Wettbewerb Messehalle in Berlin (Ersatz für Deutschlandhalle) – 2. Preis

Einprägsamkeit durch Klarheit, Präzision und Aufmerksamkeit stehen für die Grundhaltung dieses Entwurfs. Die Bedeutsamkeit des Bauwerks zeigt sich in der Rhythmisierung von Kontur und Innenraum. Die Architektursprache behauptet sich ohne Anstrengung im allgemeinen Messe-Einerlei durch die sinnvolle Offerte eines unverwechselbaren Multifunktionsraumes.

Im heterogenen und weiträumigen städtebaulichen Umfeld soll ein Ruhepol entstehen, der ähnlich einem Magneten die unterschiedlichen Kraftfelder und Freiraumfragmente ordnet.

Die Megastruktur der Ungers’schen Messestadt Süd erhält einen zeichenhaften Ausleger, der sie auf einen menschenverständlichen Maßstab herunterholt.


Wettbewerb: 2. Preis 2011