Wettbewerb Kollegiengebäude Mathematik der Universität Karlsruhe

Städtebau

Der exponierte Standort des Gebäudes verlangt nach einer klaren Architektursprache, die im Zusammenhang mit den historischen Monumentalbauten in der Umgebung bestehen kann und darüber hinaus der städtebaulichen Funktion als “Kopfbau” des Unicampus gerecht wird.
Daher ist die Fassade regelmäßig strukturiert und in der Tiefe plastisch ausgeformt. Sie hat in jeder Hinsicht mehr Gewicht als bisher und der Bau versteht sich als gestalterisch und energetisch nachhaltiger Stadtbaustein. Durch die zurückgesetzte Aufstockung werden die Proportionen des Baukörpers nicht verändert. Transparenz und Durchlässigkeit des Erdgeschosses zwischen Stadt und Universität sind weiterhin gewährleistet.


Wettbewerb:  2008